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Holzofenbäckerei Weber
Brunnenstr. 6
74541 Vellberg

Tel.: 07907-8208
Fax.: 07907-941365

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B R E Z E L N
und anderes Laugengebäck, also Laugenblumen, Laugendrachen und manchmal sogar Laugencroissants.......


Nachdem wir die bisher eingesetzte Butter durch ein natives Rapsöl ersetzt haben, enthalten unsere Brezeln und Blumen keine tierischen Produkte mehr und sind für Menschen, die sich vegan ernähren wollen, geeignet. Die Laugen-Dinkeldrachen waren schon immer vegan.
Weitere Infos unter Kleingebäck bzw. Dinkelbackwaren.



Genetztes Dinkelbrot
Normalerweise versuchen wir Vermischungen von Vollkornschrot und Auszugsmehl zu vermeiden. Diese Vermischung führt allzuoft zu Konfussionen und wird von vielen Kollegen bewußt und missbräuchlich eingesetzt.
Es gibt aber wenige Anlässe, die diese Vermischung empfehlen, und ein genetztes Brot ist so ein guter Anlass. Der Zusatz von einem Drittel Auszugsmehl und von 0,1 % Acerolapulver gibt uns die Sicherheit, ein gut gelockertes, wohl geformtes und bekömmliches Brot herstellen zu können, auch dann, wenn die Qualität des Rohstoffes oder die Aufmerksamkeit des Bäckers gewissen Schwankungen unterworfen ist.
Weitere Infos unter Brot.

Bürli
Bürli sind die Urlaubsvertretung für Ciabatta. Immer wenn die, zusammen mit den Schwalben und der Focaccia nach Süden aufbrechen, fragt sich mancher Kunde, was er denn jetzt essen soll....??
Da können wir jetzt aushelfen. Die Bürlis sind schweizerisch inspiriert, also ans Winterwetter angepasst. Sie hocken ja auch so schön eng zusammen und wärmen sich mit Ihrer dicken Kruste.
Weitere Infos unter Kleingebäck.

Das Brot, das früher einmal RoggenSonne hieß.
Bei unseren Stammkunden bekannt und beliebt. Ein saftiges Brot aus 100% Roggen-Vollkorn-Schrot, das man am besten erst 2 Tage nach dem Backen anschneiden sollte. Bei fachgerechter Lagerung bleibt es dann über eine Woche feucht und wohlschmeckend. Die Sonnenblumenkerne machen das Brot saftiger und angenehmer im Biss, außerdem runden sie den Geschmack wunderbar ab. In der runden Dosenform gebacken ist das Brot auch optisch eine Bereicherung.
Und die Sache mit dem Namen ist die:
Es waren einmal viele kleine Bäckereien, die ein gutes und wohlschmeckendes Brot backten, aus Roggenkörnern und Sonnenblumenkernen. Und weil sie dachten, dass die Sonne für alle scheint, was im Übrigen auch schon die alten Römer wussten (sol lucet omnibus!), nannten sie das Brot RoggenSonne. Dem großen Bäcker in der bösen Stadt gefiel das aber garnicht, denn er war der Ansicht, dass er das Brot erfunden habe und dass nur er das Recht habe, damit viel Geld zu verdienen. Und so schickte er seine Winkeladvokaten los, um den Namen patentieren zu lassen. Seit diesem Tage werden alle kleinen Bäcker, die dieses Brot so nennen, wie es von alters her hieß, mit saftigen Strafen belegt und die Obrigkeit scheint das auch noch normal zu finden. So geschehen im Jahre des Herrn anno 2014.
Ja und deshalb heißt es jetzt Roggenbrot mit Sonnenblumenkernen oder eben:
Das Brot, das früher einmal RoggenSonne hieß.
Weitere Infos unter Brot.



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